Wir sollten das Wasser auf die Mühlen der Begabung gießen.

Kinder werden in der Regel nicht wie ihre Eltern.

Das bedeu­tet, die Bega­bun­gen der Eltern verer­ben sich nicht 1:1. Was sich aber über­trägt ist das, was Eltern vorle­ben. Kinder sind sehr gute Beob­ach­ter. Und Nach­ma­cher. Schnell bekom­men sie heraus wofür man Lob, Aner­ken­nung und Bewun­de­rung bekommt.

Ebenso heftig fällt die Reak­tion gegen­tei­lig aus, wenn diese Formen der Wert­schät­zung ausblei­ben. Darum ist es so wich­tig, nicht grund­sätz­lich davon auszu­ge­hen, dass die Kinder genau die Bega­bung, das Talent und die Stärken haben, die man selbst hat. Sondern viel­mehr Kindern viele Optio­nen anzu­bie­ten, um die Chan­cen zu vergrö­ßern, dass sie früh­zei­tig ihre eige­nen Leiden­schaf­ten entde­cken können.

Wenn Kinder genau das machen, was die Eltern machen, dann muss es nicht bedeu­ten, dass es Ausdruck einer Bega­bung ist, sondern es kann auch bedeu­te­ten, dass es Ausdruck des „Dazu­ge­hö­rens“ ist. Kinder sind so lange sie klein sind immer da, wo die Ener­gie der Eltern ist. Darum sollte man sich auch als Eltern für vieles und ande­res öffnen. Und wenn man das im gewünsch­ten Spek­trum aus Kunst, Ernäh­rung, Wissen­schaft, Kultur, Sport, Umwelt, Musik, Reisen und Sozia­lem nicht kann, dann kann die Nanny hilf­reich zur Seite stehen.

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