Wir sind quitt. Nanny anstellen und versichern leicht gemacht.

Wir sind quitt Nanny anstellen Nanny Agentur

Die neue Nanny ist gefun­den, alle freuen sich auf den Start. Damit sind Sie als zukünf­ti­ger Arbeit­geber verant­wort­lich für die Anmel­dung und Versi­che­rung der Nanny sowie für die pünkt­li­che Lohn­zah­lung. Wem das zu viel Aufwand ist, der kann sich jetzt an unse­ren Koope­ra­ti­ons­part­ner „quitt“ wenden. Quitt über­nimmt für Sie alle gesetz­li­chen Aufga­ben und sorgt für eine korrekte Anstel­lung, Versi­che­rung und profes­sio­nelle Verwal­tung Ihrer Nanny.

Hier sind 4 Punkte, die Sie als priva­ter Arbeit­geber dennoch unbe­dingt wissen sollten:

  1. Arbeits­ver­trag schließen.
    Auch im priva­ten Bereich ist ein Arbeits­ver­trag das Herz­stück des Arbeits­ver­hält­nis­ses. Er ist gesetz­lich zwar nicht zwin­gend, aber es wird so ein recht­li­cher Rahmen geschaf­fen für Arbeits­zeit, Urlaub und Gehalt.
    Tipp: N4YK Nanny4yourkid stellt Ihnen Muster­ar­beits­ver­träge zur Verfü­gung, die bereits auf den Bedarf priva­ter Arbeit­geber abge­stimmt sind.
  1. Anmel­dung und Versicherungspflicht.
    Wenn Sie eine Nanny in Teil- oder Voll­zeit beschäf­ti­gen, müssen Sie sie bei Kranken­kasse, Sozi­al­ver­si­che­rung, Finanz­amt, etc. anmel­den. In vielen Fällen über­nimmt das der Steuer­berater der Fami­lie. Er meldet die Nanny an und kümmert sich einmal monat­lich um die Lohn­ab­rech­nung. Melden Sie unbe­dingt alle haus­halts­na­hen Tätig­kei­ten (auch Mini­jobs) an – sonst riskie­ren Sie Bußgel­der und sind nicht versichert.
    Tipp: Wenn Ihnen der admi­nis­tra­tive Aufwand zu groß ist, über­las­sen Sie Anmel­dung und Anstel­lung unse­rem Koope­ra­ti­ons­part­ner „quitt“. Quitt über­nimmt die Anmel­dung, Versi­che­rung und Abrech­nung Ihres priva­ten Baby­sit­ters, Ihrer Nanny oder Ihrer Haushälterin.
  1. Lohn­fort­zah­lung & Urlaub korrekt handhaben.
    Die Nanny hat Anspruch auf Urlaub, mindes­tens auf den gesetz­li­chen Mindest­ur­laub. Im Fall von Krank­heit oder an Feier­ta­gen muss der Lohn weiter­ge­zahlt werden, übri­gens auch bei Minijobs.
    Tipp: Führen Sie ein einfa­ches Arbeits­zeit­konto oder eine Über­sicht, um Urlaub und Abwe­sen­hei­ten zu doku­men­tie­ren. Dies geht ggf. auch ganz unkom­pli­ziert per App. Die besten Tools zur Arbeits­zeit­er­fas­sung finden Sie HIER.
  2. Steu­er­li­che Vorteile nutzen.
    Private Kinder­be­treu­ung, wie die Anstel­lung einer Nanny oder eines Kinder­mäd­chens, ist steu­er­lich absetz­bar. Dazu zählen auch die Kosten für die Bear­bei­tungs­ge­bühr oder Vermitt­lungs­ge­bühr einer Nanny Agen­tur, wenn Sie für die Suche eine profes­sio­nelle Agen­tur beauftragen.
    Tipp: Bis 2024 konnte man bis zu 4.000 Euro pro Jahr je Kind als Sonder­aus­ga­ben geltend machen. Ab 2025 steigt dieser Betrag auf 4.800 Euro — es lassen sich so Kinder­be­treu­ungs­kos­ten pro Kind 4.800 Euro als Sonder­aus­ga­ben von der Steuer absetzen.
    Mehr Infos zur steu­er­li­chen Absetz­bar­keit von Kinder­be­treu­ung HIER.

Fazit:
Die Anstel­lung einer Nanny bedeu­tet für Sie als priva­ter Arbeit­geber mehr Aufwand. Er lässt sich aber leicht vermei­den, wenn Sie die Anmel­dung und Versi­che­rung Ihrer Nanny unse­rem Koope­ra­ti­ons­part­ner „quitt“ über­las­sen. Quitt über­nimmt darüber hinaus auch die gesamte Kommu­ni­ka­tion und Abwick­lung mit Behör­den und Versi­che­run­gen für Sie.

Mit der Empfeh­lung von N4YK Nanny4yourkid und einem indi­vi­du­el­len QR Code können Sie dabei sogar noch Geld sparen.

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Fünf Tipps, wie der Start der Nanny gelingt.

Fünf Tipps, wie der Start der Nanny gelingt.

Die neue Nanny ist gefun­den. Der Start steht unmit­tel­bar bevor – jetzt sollte doch alles wie am Schnür­chen laufen. In Wahr­heit jedoch verläuft die Einar­bei­tung der neuen Nanny oft unko­or­di­niert und quasi neben­her. Unsere Erfah­rung zeigt, gerade für die Einar­bei­tung soll­ten Sie anfangs Zeit einplanen.
Hier sind fünf Tipps, wie der Start des Kinder­mäd­chens opti­mal verläuft.

1.        Kommu­ni­ka­tion und Feedback
Ist der Arbeits­ver­trag erst unter­schrie­ben, kann schon die Zeit bis zum ersten Arbeits­tag der Nanny bereits sinn­voll genutzt werden. Es können Whats­App Gruppen einge­rich­tet werden. Die Eltern können Arbeits- und Zeit­pläne über­mit­teln mit den Zeiten und festen Termi­nen der Kinder, Geburts­ta­gen, beson­de­ren Fami­li­en­fest­ta­gen, geplan­ten Urlau­ben etc. Legen Sie auch gleich Termine für die ersten Feed­back Gesprä­che fest. In den ersten Mona­ten hat es sich bewährt, sich im wöchent­li­chen Abstand auszu­tauschen. Mit der Zeit kann man die Abstände dann auf einmal im Monat ausdehnen.

2.        Erwar­tungs­ma­nage­ment
Spre­chen Sie noch­mal ausführ­lich über die gegen­sei­ti­gen Erwar­tun­gen. Welche Erwar­tun­gen haben Sie als Eltern an die Nanny? Welche Erwar­tun­gen hat die Nanny an die Fami­lie, an die Eltern als Arbeit­geber? Welchen Erzie­hungs­stil bevor­zu­gen die Eltern, wie soll die Nanny mit Konflik­ten umge­hen? Wann ist sie im Kreis der Fami­lie will­kom­men, wann zieht sie sich zurück? Gibt es Erwar­tun­gen hinsicht­lich des Umgangs mit Handy, Compu­ter, social media?
Wenn es weitere Haus­an­ge­stellte in der Fami­lie gibt, wer ist wofür der rich­tige Ansprechpartner?

3.        Geduld und Nachsicht
In der Regel möchte jeder neue Arbeit­neh­mer sein Bestes geben. Warum das nicht immer auf Anhieb klappt, kann verschie­dene Ursa­chen haben. Nehmen Sie sich Zeit, nach­zu­fra­gen und zuzu­hö­ren. Meist lassen sich die Dinge im Gespräch schnell klären.

„Aus Fehlern lernt man“ – das gilt nicht nur für Kinder, sondern genauso für uns Erwach­sene. Bis eine Nanny richtig in der Fami­lie ange­kom­men ist, kann es schon einige Monate dauern. Vertrauen lässt sich nicht erzwin­gen und benö­tigt Zeit, Empa­thie und Rücksichtnahme.„Aus Fehlern lernt man“ – das gilt nicht nur für Kinder, sondern genauso für uns Erwach­sene. Bis eine Nanny richtig in der Fami­lie ange­kom­men ist, kann es schon einige Monate dauern. Vertrauen lässt sich nicht erzwin­gen und benö­tigt Zeit, Empa­thie und Rücksichtnahme.

4.        Die rich­tige Auswahl
Bereits bei der Auswahl der Nanny können erste Konflikte grund­ge­legt werden. Ist die Nanny fein damit, wenn die Eltern ganz oder teil­weise aus dem home office arbeiten?
Viele Nannys legen Wert auf eine selbst­stän­dige und eigen­ver­ant­wort­li­che Arbeits­weise. Wenn immer ein Eltern­teil zu Hause ist, sind oft die Konflikte vorpro­gram­miert. Eine Nanny ist kein Aupair. Im Gegen­satz zum Aupair, das eher die Stel­lung eines weite­ren Fami­li­en­mit­glieds hat, ist die Nanny ein Profi, der selbst­stän­di­ges Arbei­ten gewöhnt ist. Geben Sie ihr den Frei­raum und Ihre Fami­lie wird lang­fris­tig davon profitieren.

5.        Kultu­relle Integration
Falls die Nanny ihre Wurzeln in einem ande­ren Kultur­kreis hat, bedeu­tet das für die gesamte Fami­lie oft eine kultu­relle Berei­che­rung. Voraus­ge­setzt man geht nicht davon aus, dass es schon laufen wird und alles sich von selbst entwi­ckelt. Der Einar­bei­tungs­pro­zess sollte unter­stützt und beglei­tet werden. Z.B. indem man gemein­sam bespricht, welche Fest- und Feier­tage man in der Fami­lie wie begeht. Welche Rituale gibt es in der Fami­lie, werden kirch­li­che Feste begangen?

Fazit: Die Einar­bei­tung der neuen Nanny ist die beste Gele­gen­heit die Basis für eine gute Bezie­hung zu legen. Vieles, was in den ersten Wochen schief läuft, ist meist mangel­haf­ter Kommu­ni­ka­tion geschul­det. Sich gegen­sei­tig zuhö­ren ist der Schlüs­sel für eine erfolg­rei­che und gelun­gene Beziehung.

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Self-Care für Nannys – Mehr als nur Wellness

Selfcare für Nannys – mehr als nur Wellness

Entde­cke die Geheim­nisse eines erfüll­ten Nanny-Lebens: Selbst­für­sorge als Schlüs­sel für opti­male Betreu­ung – gönne dir Pausen, setze Gren­zen und plane Zeit für dich selbst ein. Weil du es verdient hast!

Aktive Entspan­nungs­pau­sen…

als Produk­ti­vi­täts-Boost: Kurze aktive Pausen lassen dich fokus­sier­ter arbei­ten, indem sie die Durch­blu­tung und Sauer­stoff­zu­fuhr im Gehirn steigern.

für Stress­ab­bau und Entspan­nung: Dein Alltag kann stres­sig sein, was zu Verspan­nun­gen führt. Mit kurzen, akti­ven Pausen, wie Dehn­übun­gen, kannst du Stress abbauen und Muskel­ver­span­nun­gen lösen.

und fit im Alltag: Durch regel­mä­ßige, kurze Bewe­gungs­ein­hei­ten kannst du deine allge­meine Fitness verbes­sern und das Risiko von gesund­heit­li­chen Proble­men durch sitzende Tätig­kei­ten verrin­gern. Bleib aktiv, bleib gesund! Mache zwischen­durch 5 bis 6 Minu­ten aktiv Pause mit kurzen Übun­gen, die Körper und Geist entspan­nen. Wir zeigen dir, wie es geht. Mit Karin Loch­ner, Perso­nal Trai­ne­rin, Yoga Lehre­rin und Becken­bo­den­spe­zia­lis­tin gut-zu-sich-selbst-sein.de

Schau dir hier an, wie trägst du ein Kind rückenschonend?
Klicke hier für das VIDEO Schul­ter-Nacken Verspan­nun­gen lösen.

Hier geht’s zum VIDEO Schnelle Hilfe für den unte­ren Rücken.

Achtung! Angehende Kinderbetreuungs-Champions

Kinderbetreuungs-Champions! Au-pair und Nannys im Privathaushalt.

Stell dir vor: Du hast die Fähig­keit, eine wich­tige Rolle im Leben von Kindern zu spie­len. Du bist der Super­held des Kinder­zim­mers, der für Lachen, Lernen und liebe­volle Betreu­ung sorgt. Ja, wir spre­chen von Aupairs und profes­sio­nel­len Nannys!

Der Show­down:
Aupair vs. Profes­sio­nel­ler Nanny
Viele von euch über­le­gen wahr­schein­lich, welcher dieser Jobs zu euch passt. Beide sind groß­ar­tig, aber sie haben unter­schied­li­che Superkräfte:

Aupair — Das kultu­relle Abenteuer
Wenn du die Welt erobern und dabei eine Fami­lie unter­stützen möch­test, dann ist Aupair deine Karte zum Aben­teuer. Hier sind die Highlights:
• Reisen, Baby! Du lebst und arbei­test in einer auslän­di­schen Fami­lie und tauchst in eine neue Kultur ein. Hello, Weltoffenheit!
• Lerne eine neue Spra­che: Du sprichst jetzt flie­ßend Spanisch, Fran­zö­sisch oder Chine­sisch — oder du versuchst es zumindest!
• Fami­li­en­bande: Du wirst Teil einer Fami­lie, und diese Bindun­gen können ein Leben lang halten. Das ist wie ein riesi­ges Geschwis­ter­netz­werk! Die Fami­lie zahlt dir ein Taschen­geld und darüber hinaus den Sprach­kurs oder die Monats­karte für den Nahver­kehr, damit du mobil bleibst.

Profes­sio­nelle Nanny — Die Superheldin
Wenn du dich auf die Kinder­be­treu­ung konzen­trieren und deine Super­kräfte für Kinder in deiner Nähe mit dem vollen Gehalt einer Erzie­he­rin und zusätz­li­chen Boni einset­zen möch­test, ist die profes­sio­nelle Nanny der Weg. Hier sind die Highlights:
• Kinder, Kinder! Du konzen­trierst dich auf die Betreu­ung der Kids. Das bedeu­tet, du bist ein Meis­ter im Spie­len, Lernen, Wach­sen­las­sen und Führen auf Augenhöhe.
• Karrie­re­pfad: Du kannst eine lang­fristige Karriere in der Kinder­be­treu­ung aufbauen, inklu­sive Fort­bil­dun­gen und Weiterentwicklung.
• Zeit für dich: Nach geta­ner Arbeit kannst du deine Frei­zeit genie­ßen — keine Haus­ar­beit, kein Sprach­un­ter­richt. Zeit für dich!

Egal, für welches Team du dich entscheidest:
Beide Jobs sind unglaub­lich berei­chernd und bieten einzig­ar­tige Erfah­run­gen. Du wirst Kinder zum Lachen brin­gen, ihre Welt verän­dern und in ihrer Erin­ne­rung für immer einen Platz haben. Das ist ziem­lich super, oder?
Am Ende des Tages: Du bist der Held!
Verpasse keine News mehr aus der Nanny Welt. Melde dich jetzt für den kosten­lo­sen N4YK Newsletter an und erhalte Teil 1 des online Kurses „BABY LOVE — Profes­sio­nel­les Arbei­ten im Privat­haus­halt“ gratis als Geschenk dazu!

Career Nanny – die Karriere genau im Blick

Arbeiten und Karriere machen als porfessionelle Career Nanny im Privathaushalt

Die Career Nanny

Immer mehr profes­sio­nelle Erzieher*innen fokus­sie­ren sich auf eine lang­fristige Karriere im Privat­haus­halt. Kein Wunder, sind doch die Jobs im Privat­haus­halt gegen­über denen in der öffent­li­chen Einrich­tung eindeu­tig im Vorteil, wenn es um die Quali­tät der Betreu­ung geht.

Was ist das eigent­lich – eine „Career Nanny“?
Eine “Career Nanny” ist eine profes­sio­nelle Kinder­be­treue­rin, die sich lang­fris­tig auf eine Karriere als Nanny spezia­li­siert hat und über heraus­ra­gende Quali­fi­ka­tio­nen und Eigen­schaf­ten verfügt. Die fünf wich­tigs­ten Kenn­zei­chen sind:

  1. Quali­fi­ka­tio­nen und Bildung: Eine Career Nanny verfügt in der Regel über eine Ausbil­dung im Bereich der Kinder­be­treu­ung oder in verwand­ten Berei­chen wie Pädago­gik, Erzie­hung oder Psychologie. Sie hat oft einen Abschluss als Erzieher*in, BA Kind­heits­päd­ago­gik, früh­kind­li­che Bildung oder Grundschullehrer*in.
  2. Berufs­er­fah­rung: Career Nannies haben eine nach­ge­wie­sene Erfolgs­bi­lanz in der Kinder­be­treu­ung und verfü­gen über umfang­reiche Berufs­er­fah­rung. Sie haben oft in geho­be­nen Privat­haus­hal­ten oder in ähnli­chen hoch­qua­li­fi­zier­ten Betreu­ungs­po­si­tio­nen gearbeitet.
  3. Leiden­schaft und Hingabe: Sie lieben Kinder und haben eine echte Leiden­schaft für die Kinder­be­treu­ung. Sie sind enga­giert und setzen sich mit Hingabe für das Wohl der Kinder ein, die sie betreuen.
  4. Diskre­tion und Vertrau­ens­wür­dig­keit: Aufgrund ihrer Arbeit in geho­be­nen priva­ten Haus­hal­ten verfü­gen Career Nannies über eine heraus­ra­gende Diskre­tion und sind äußerst vertrau­ens­wür­dig. Sie respek­tie­ren die Privat­sphäre der Fami­lie und bewah­ren vertrau­li­che Informationen.
  5. Flexi­bi­li­tät und Anpas­sungs­fä­hig­keit: Career Nannies sind flexi­bel und anpas­sungs­fä­hig. Sie können sich auf die indi­vi­du­el­len Bedürf­nisse der Kinder und der Fami­lie einstel­len und sind bereit, in unter­schied­li­chen Umge­bun­gen und unter wech­seln­den Bedin­gun­gen zu arbei­ten.

Career Nannies sind in der Regel hoch­qua­li­fi­zierte Fach­leute, die eine dauer­hafte Karriere in der Kinder­be­treu­ung anstre­ben und in der Lage sind, heraus­ra­gende Betreu­ungs­dienste anzubieten.

Jede Career Nanny hat einmal klein ange­fan­gen. Lesen Sie unser Inter­view mit einer Junior Nanny, die ihre Karriere genau im Blick hat.

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Warum Verbote zu einer glücklichen Entwicklung beitragen

Nein sagen gehört dazu wenn es um kindliche Entwicklung geht.

Warum Verbote zu einer glücklichen Entwicklung beitragen

Immer öfter begeg­nen wir Eltern, die möch­ten, dass ihre Kinder sanft erzo­gen werden. Statt Regeln und Verbo­ten wünschen sie sich eine Erzie­hung mit Gesprä­chen und Erklä­run­gen. Viele Eltern möch­ten das Wort “Nein” am liebs­ten vermei­den und wollen ihre Kinder niemals weinen sehen.
Natür­lich wünschen sich Eltern am liebs­ten immer glück­li­che, zufrie­dene und ausge­gli­chene Kinder. Wir alle wissen aber, dass dieser Zustand bei nieman­dem dauer­haft möglich ist. Gerade kleine Kinder – aber auch Schul­kin­der und natür­lich Teen­ager – haben große Gefühls­schwan­kun­gen. Wer versucht, diese durch das Kreieren einer immer kinder­freund­li­chen Umge­bung in der alles erlaubt ist, zu vermei­den, nimmt den Kindern lang­fris­tig die Chance, emotio­nal zu reifen und eine gesunde Frus­tra­ti­ons­to­le­ranz zu entwi­ckeln.
 Es gibt also durch­aus Situa­tio­nen, in denen ein “Nein” wich­tig, richtig und notwen­dig ist! Wenn das Kind selbst oder andere in Gefahr gera­ten könn­ten, ist Nein sagen sogar Pflicht. Lange Erklä­run­gen sind in einem solchen Moment fehl am Platz. Wich­tig ist, dass die Situa­tion in einem ruhi­gen zeit­na­hen Moment bespro­chen und erklärt wird. Dann fühlt sich das Kind gese­hen und kann nach­voll­zie­hen, warum ein “Nein” nötig war.
Mehr Tipps zur Kommu­ni­ka­tion mit Klein­kin­dern gibt es im Arti­kel “Das Geheim­nis glück­li­cher Kinder” in unse­rem Fami­lien-Maga­zin. Auch in den Kursen der N4YK Family Academy spielt das Thema Kommu­ni­ka­tion eine wich­tige Rolle. Gern hier einmal unser Ange­bot anschauen und bei Fragen jeder­zeit auf uns zukommen.

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Wie erklärt eine Nanny einem Kind die Welt

Wie erklärt eine Nanny einem Kind die Welt?

Eine Nanny erklärt nicht, sie zeigt die Welt – in ihrer ganzen Schönheit, Vielfalt und Lebendigkeit.

Wellen rauschen an die Strände, so dass man nicht aufhö­ren kann ihnen dabei zuzu­schauen. Wolken ziehen spek­ta­ku­lär über die Gipfel der Berge. Jeden Morgen und jeden Abend gibt es atem­be­rau­bende Sonnen­auf- und ‑unter­gänge. In beson­de­ren Näch­ten kann man Stern­schnup­pen entde­cken und sich die schöns­ten Dinge fürs Leben wünschen. Eich­hörn­chen sprin­gen im Park von Baum zu Baum. Vögel ziehen über unsere Köpfe hinweg. Blumen blühen auf bunten Wiesen.

Es passiert millio­nen­fach, das Wunder des Lebens! Immer und über­all. Wenn man hinsieht und hinhört. Das Schöne zu sehen und zu entde­cken ist in Zeiten wie diesen das oberste Gebot.

Eine profes­sio­nell ausge­bil­dete Nanny nimmt die Kinder an die Hand und zeigt Ihnen, was das Leben so beson­ders, so kost­bar und lebens­wert macht.
Wissen Sie Ihre private Kinder­be­treu­ung in solch guten Händen?

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Gutes Benehmen. Lernen am Role Model Nanny. 

Gutes Benehmen lernen am Role Model Nanny

Gutes Benehmen. Lernen am Role Model Nanny.

Wie oft wird über das Beneh­men von Kindern gespro­chen?  Über das der eige­nen und das von ande­ren. Es ist das Ergeb­nis von Erzie­hung, Sozia­li­sa­tion und vor allem vom Vorbild der Erwach­se­nen. Frei nach dem Motto: „Sei du selbst die Verän­de­rung, die du in der Welt sehen möchtest“.
Gutes Beneh­men ist nicht konser­va­tiv. Oder über­holt. Gutes Beneh­men ist nicht unter­wür­fig. Gutes Beneh­men zeigt den Respekt vor dem Leben ande­rer. Es respek­tiert die Würde ande­rer. Ist gelebte Wert­schät­zung ande­ren gegenüber.
Es signa­li­siert dem Gegen­über, was er mir Wert ist und wie ich mir wünsche, dass mit mir umge­gan­gen wird. Die höchste Schule des Beneh­mens zeigt sich, wie Menschen mit Menschen umge­hen, von denen sie keinen Nutzen haben. Die ihnen keinen Vorteil verschaf­fen können. Die ihnen mit Sicher­heit nie mehr im Leben begeg­nen werden.
Gute Umgangs­for­men schauen Kinder sich ab. Sie lernen am Modell. Von Anfang an beob­ach­ten Kinder uns ganz genau und nehmen auf, wie wir Erwach­sene uns mitein­an­der verhal­ten. Wie wir mitein­an­der sprechen.
Wie man es in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus. Ist gutes Beneh­men aus der Zeit gekom­men? Wir denken nicht. Denn gerade in Zeiten wie diesen gilt es, die nächste Gene­ra­tion fit machen für den respekt­vol­len und Wert schät­zen­den Umgang miteinander.

Die Nanny Agentur N4YK

Erziehung – funktioniert das überhaupt?

Wachstum und Entfaltung in der Kindererziehung ist das Beste, was wir als Eltern zulassen können.

Erziehung – funktioniert das überhaupt?

Über Erzie­hung und Erzie­hungs­me­tho­den gibt es massen­haft Lite­ra­tur. Kommt man dem Wort etymo­lo­gisch auf die Spur, so steckt darin das althoch­deut­sche Wort für „ziehen“. Erzie­hung ist also das „Heraus­zie­hen“ oder die Bildung des Geis­tes und Charak­ters eines jungen Menschen.

So weit so gut. Da nichts bleibt, wie es ist, geht es der Pädago­gik nicht anders. Vor allem wenn man bedenkt, dass Gehirn­for­schung und Verhal­tens­bio­lo­gie erst seit den 80er Jahren richtig große Fort­schritte gemacht haben.

Bis dahin war die Pädago­gik noch stark geprägt von den Anfän­gen des vorhe­ri­gen Jahrhunderts.

Dann wurde bekannt, dass verbale Gewalt ähnlich wie körper­li­che Gewalt nega­tive Einflüsse auf die Persön­lich­keits­ent­wick­lung eines Kindes hat. Und seit dem 1. Januar 2001 haben Kinder sogar ein Recht auf gewalt­freie Erzie­hung. Was für eine Errungenschaft!

Körper­li­che Stra­fen, seeli­sche Verlet­zun­gen und entwür­di­gende Maßnah­men sind in der Erzie­hung gesetz­lich verbo­ten. Und damit ist ein Leit­bild für Erzie­hung formu­liert worden, das die unan­tast­bare Würde des Kindes in den Mittel­punkt stellt. Dieses Gesetz stellt ein für alle Mal fest, was in der Erzie­hung erlaubt ist und was keines­falls ange­mes­sen ist.

Aus diesem Hinter­grund heraus müssen wir unsere Kinder erzie­hen: mit Respekt, gewalt­freier Kommu­ni­ka­tion, Wert­schät­zung und vor allem mit Akzep­tanz und Liebe.

Erzie­hung ist die Entschei­dung der Eltern und es obliegt den Vorstel­lun­gen der Eltern, wie sie ihr Kind erzie­hen möch­ten. Darum wollen wir hier nichts beur­tei­len oder verur­tei­len, wir wollen nur zum Nach­den­ken bewe­gen. Denn die Verant­wor­tung liegt bei den Erziehungsberechtigten.
Somit muss sich jeder selbst die Frage stel­len, was wohl aus ihm selbst gewor­den wäre, wenn in der eige­nen Erzie­hung deut­lich weni­ger „gezo­gen“ worden wäre und man statt­des­sen mehr „Wachs­tum und Entfal­tung“ zuge­las­sen hätte.

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Nichts ist so kostbar wie die Zeit miteinander.

ADHS – Aufmerk­sam­keits­de­fi­zit. Was macht ein Ertrin­ken­der, der im Meer treibt, wenn er verzwei­felt versucht die Aufmerk­sam­keit auf sich zu ziehen? Er winkt hektisch. Ebenso ergeht es Kindern. Fehlt die nötige Aufmerk­sam­keit, dann beginnt das Kind um diese zu kämp­fen. Meist leider ohne Erfolg. Denn anstatt dem Kind die nötige Aufmerk­sam­keit zu Teil werden zu lassen, bekämpft man die Symptome seines Bemü­hens. Man versucht das Ringen um Aufmerk­sam­keit zu bekämp­fen. Mit Medikamenten.

Es ist ein Spie­gel­bild unse­rer Gesell­schaft, wir gehen nicht gegen die Ursa­chen vor, sondern gegen die Symptome. Wenn man so viel mit Kindern zu tun hat, wie wir, bricht einem das Herz, wenn Eltern lieber zu Medi­ka­men­ten grei­fen, anstatt zum Mittel der unge­teil­ten Aufmerk­sam­keit und liebevollen Zuwendung.

Und wer aufmerk­sam durchs Leben geht, der erkennt schnell, dass diese fehlende Aufmerk­sam­keit deut­lich mehr wird. Denn die Verant­wort­li­chen sind mit ihrer Aufmerk­sam­keit immer weni­ger beim Kind und immer mehr am Tele­fon und in den sozia­len Medien unterwegs.

Kinder im Kinder­wa­gen beob­ach­ten ihre Eltern nicht mehr dabei, wie diese sich ange­regt unter­hal­ten, wie diese das Kind voller Stolz beob­ach­ten. Die Aufmerk­sam­keit ist nicht da, wo sie eigent­lich sein sollte.

Eine Nanny kann hier deut­lich entge­gen­wir­ken. Sind die Eltern zu beschäf­tigt oder aus welchen Grün­den auch immer nicht greif­bar, dann ist die Nähe der Nanny ein proba­tes Mittel, eine bestimmte Art der fehlen­den Aufmerk­sam­keit zu kompen­sie­ren. Aber nichts ersetzt die Eltern oder ein Eltern­teil. Mutter und Vater sein ist eine lebens­läng­li­che Verant­wor­tung, die mit dem Kind eng verbun­den ist, die Verant­wor­tung der Nanny ist tempo­rär und erstreckt sich über einen gewis­sen Zeitraum.

Darum ist und bleibt nichts so kost­bar, wie die Zeit miteinander.

Social Media / Influencer: In the future, everyone will be world-famous for 15 minutes.*

Den Dingen auf den Grund gehen.

Kinder allein zu Haus?

*Dieses Zitat stammt von Andy Warhol aus dem Jahr 1968. Zu diesem Zeit­punkt konnte er unmög­lich wissen, wie Recht er haben würde. Denn die digi­tale Pande­mie war da noch nicht abseh­bar. Meinun­gen wurden zur dama­li­gen Zeit wohl über­legt, recher­chiert, abge­wo­gen und in Medien veröf­fent­licht. Medien, die einen Ruf zu verlie­ren hatten. Medien, welche die Pres­se­frei­heit als eine Verant­wor­tung und Verpflich­tung verstan­den. Die Macht der Medien, der Poli­tik und Konzerne war über Mono­pole sehr konzen­triert. Alles das hat sich verän­dert und aufge­löst. Mit dem digi­ta­len Tsunami wurden diese Gebilde und Struk­tu­ren förm­lich wegge­ris­sen. Wo Millio­nen alle Infor­ma­tio­nen aus der Tages­zei­tung und den 20 Uhr Nach­rich­ten bezo­gen versor­gen heute Influ­en­zer und Social Media mit Content. All dies Infor­ma­tio­nen zu nennen würde dem nicht gerecht werden. Denn hier geht es nicht um den Gehalt von Infor­ma­tio­nen. Es geht nicht um quali­ta­ti­ven Jour­na­lis­mus. Es geht nicht um Wahr­heit und Wirk­lich­keit, sondern das Maß aller Dinge sind „Likes“, „Klicks“ und „Follower“.
Wer hier die Massen auf sich vereint, ist plötz­lich jemand in der digi­ta­len Welt. Neue Super­stars werden gebo­ren. Neue Berühmt­hei­ten. Neue Vorbil­der. Und neue Meinungs­bild­ner. Was geht und was nicht geht, lenken heute diese Influen­cer. Was wich­tig ist sagen einem die Social Media Kanäle.
Ein Hype folgt auf den nächs­ten. Content is king. Egal wie. Alles scheint erlaubt. Lügen werden zu Wahr­hei­ten. Und jeder, der einen Kanal hat, wird zum Exper­ten. Das ist die Reali­tät. Und mit der gilt es umzu­ge­hen. Umzu­ge­hen bedeu­tet, dass man eigent­lich nichts mehr glau­ben darf. Keinem Bild. Keiner Aussage. Keinem Video. Nichts ist mehr so wie es scheint. Die Welt des Scheins ist die digi­tale Welt. Das veran­lasst uns alle wieder kriti­scher zu sein. Berech­tigte Zwei­fel anzu­mel­den. Und den Dingen auf den Grund zu gehen. Der Mensch muss lernen diffe­ren­ziert wahr zu nehmen. Dort, wo quali­ta­tive Merk­male keine Rolle mehr spie­len, sondern nur quan­ti­ta­tive – muss der Konsum einer Art Selbst­kon­trolle unter­lie­gen. Und allem mit dem nöti­gen Abstand begeg­net werden.
Und wer sich den Unter­schied immer wieder mal vor Augen führen will, der liest in aller Regel­mä­ßig­keit mal das Wochen­ma­ga­zin ‚Die Zeit’ oder schaut einen ganzen Abend Arte oder 3 Sat. Da kann man miter­le­ben, wie es war, als Menschen noch wohl über­legt kommu­ni­zier­ten. Als der Auftrag der Wahr­heit und der Wirk­lich­keit Freude berei­tet hat. Und man den wesent­lichs­ten aller Unter­schiede nach­emp­fin­den konnte, den zwischen Inspi­ra­tion und Bedeutungslosigkeit.

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Einatmen. Ausatmen. Entschleunigen.

Luft für neue Ideen.

Einatmen. Ausatmen. Entschleunigen.

Einat­men und Ausat­men — ein Auto­ma­tis­mus, man denkt nicht darüber nach man tut es einfach. Die Lungen füllen sich mit Luft und sie entglei­tet wieder. Tut man dies bewusst, nimmt den Bauch mit, atmet tief ein und durch den Mund wieder aus – erlebt man diesen Auto­ma­tis­mus ganz ruhig und gelassen.
Als profes­sio­nelle Nanny hat man schnell Routine mit den Schütz­lin­gen entwickelt.

Nun ist unser Alltag bekann­ter­weise sehr schnell­le­big, die meis­ten Eltern sind aktu­ell im Home­of­fice, die Nanny kümmert sich um das Home­schoo­ling und versucht trotz­dem außer­halb dieses Rennens einen abwechs­lungs­rei­chen Alltag für die Kinder zu erschaf­fen. Er soll nicht lang­wei­lig und nicht mühsam sein. Die Kinder sind gereizt und finden so manche Ideen lang­wei­lig, möch­ten etwas Ande­res machen, sind bockig oder oder oder – jede Nanny hat das schon einmal erlebt. Ein bewuss­tes Ein- und Ausat­men entschleu­nigt den Auto­ma­tis­mus, die Routi­nen im Alltag die ein Mensch und auch schon die Kinder haben, die sich auch immer neu und situa­ti­ons­be­dingt einschlei­chen. Der Mensch ist ein Gewöh­nungs­tier. Menschen benö­ti­gen immer wieder neue Reize und Impulse. Wir atmen mit den Kindern drei­mal tief in den Bauch ein, halten kurz die Luft an und atmen aus dem Mund wieder aus – ganz lang­sam und ruhig- und erschaf­fen eine neue Situa­tion. Der Kopf, die Lunge füllt sich mit Sauer­stoff und viel­leicht haben wir nun neue Impulse bei den Kindern und bei uns entfacht. Wenn nur eine neue Spiel­idee aufge­kom­men ist, gehen wir entspann­ter durch den Tag und müssen nicht mehr rennen.

Die Agentur N4YK

Zeit gestalten und begleiten.

Investieren Sie in Gemeinsamkeiten.

Zeit gestalten und begleiten.

Betrach­tet man die wirk­li­che ‚Netto-Zeit’, die man gemein­sam verbringt und sich mitein­an­der beschäf­tigt, dann fällt einem schnell auf, dass das nicht so viel ist. Bewusste Zeit mitein­an­der. Nicht bei der Arbeit. Nicht vor einem Bild­schirm. Nicht am Tele­fon, in den sozia­len Medien. Nicht beim Schla­fen oder beim Nach­ge­hen des eige­nen Hobbies.
Die wahre ‚Netto-Zeit’ des Mitein­an­ders ist deut­lich gerin­ger als man glaubt. Deshalb wird sie immer kost­ba­rer. Weil sie immer selte­ner wird. Der Mensch inves­tiert zusätz­lich Zeit in die Selbstoptimierung.
Das hat gute Gründe: Diver­si­fi­ka­tion, Wandel, Verän­de­rung und Geschwin­dig­keit nehmen über­all zu.
Nicht nur die gemein­same Zeit wird weni­ger, auch die Zeit für sich selbst. Darum stellt sich immer häufi­ger die Frage nach der ‚Quality time’. Und verbringt man diese nun allein oder gemein­sam? Wir sind über­zeugt, dass man bewusst auf die Gemein­sam­kei­ten schaut. Das man bewusst gemein­sam Zeit mitein­an­der verbringt und sich wirk­lich aktiv mitein­an­der beschäftigt.
Wie gut wenn man eine Nanny hat, die diese Momente immer wieder in die Wege leitet und inszeniert.

Die Agentur N4YK

Umzüge lösen große emotionale Wellen aus.

Wer den Standort wechselt, wechselt nicht den Standpunkt.

Umzüge lösen große emotionale Wellen aus.

Umzug. Alle verlas­sen ihre geliebte, bekannte und gewohnte Komfort­zone. Wer sich mit Psychologie beschäf­tigt, der weiß, dass sobald man die Komfort­zone verlässt, unab­ding­lich die Angst­zone folgt. Ist man durch diese durch, folgt die wich­tige Lern­zone und am Ende dieses Prozes­ses erwar­tet uns die Wachs­tums­zone. Umzüge verlan­gen allen Betei­lig­ten genau das ab. Wenn man das weiß, dann weiß man auch wie man sich gerade in solchen Prozes­sen Kindern gegen­über verhal­ten sollte.
Kinder sind der Situa­ti­on­be­dingt durch einen Umzug einfach ausge­lie­fert. Neuer Ort. Neues Umfeld. Neue Menschen. Freunde verlas­sen. Das Gewohnte verlie­ren. Da helfen auch die ratio­na­len und guten Argu­mente der Erwach­se­nen nicht, da muss man gemein­sam durch. Nah dran­blei­ben und viel Verständ­nis aufbrin­gen. Den Wandel aktiv gestal­ten. Berüh­rungs­ängste nehmen. Wenn alle verste­hen, dass die Fami­lie zusam­men bleibt und das gemein­same Fami­li­en­le­ben aufrecht erhal­ten wird, dann verflie­gen die Ängste schnell. Denn das Fami­li­en­glück ist deut­lich mehr ein Stand­punkt als ein Standort.

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Eine Musikparty zusammen mit den Kindern.

Musikalische Förderung von Kindern.

Eine Musikparty zusammen mit den Kindern.

Durch einen inten­si­ven Alltag sind die Gemü­ter Zuhause viel­leicht hin und wieder ein wenig ange­spannt. Eltern versu­chen mit allen Mitteln, in der zur Verfü­gung stehen­den Zeit, ihre Kinder zu unter­hal­ten und pädago­gisch zu fördern und fordern. Nicht immer leicht, alle dabei zum Lachen zu brin­gen und Spaß zu haben.
Haben Sie es schon einmal mit einer Musik­party im eige­nen Wohn­zim­mer probiert?

Musik fördert die Entwick­lung von Groß und Klein. Nach­weis­lich akti­viert das Musi­zie­ren und das Musik hören beide Hirn­hälf­ten mit zusätz­li­chen Synap­sen. Die gute Laune und eine posi­tive entspannte Atmo­sphäre sind so gut wie garantiert.

Wer kennt das nicht? Nach einem guten Song im Radio hat man auf einmal ein Lächeln im Gesicht! Schnap­pen Sie sich ihre Kinder schal­ten Sie das Radio ein oder nehmen Sie ihre eige­nen Instru­mente und tanzen und musi­zie­ren den Alltag einfach weg.

Wir dürfen das Wesent­li­che niemals verges­sen: Kinder zum Lachen zu brin­gen und gemein­sam Spaß zu haben. Also für’s nächste Mal, wenn Sie nach dem Job oder nach einem ande­ren anstren­gen­den Termin zum Feier­abend nach Hause kommen und ein toller Song im Radio läuft – schnap­pen Sie sich Ihre Kinder und tanzen und lachen Sie. Das sind unver­gess­li­che Momente!

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Kinder werden in der Regel nicht wie ihre Eltern.

Wir sollten das Wasser auf die Mühlen der Begabung gießen.

Kinder werden in der Regel nicht wie ihre Eltern.

Das bedeu­tet, die Bega­bun­gen der Eltern verer­ben sich nicht 1:1. Was sich aber über­trägt ist das, was Eltern vorle­ben. Kinder sind sehr gute Beob­ach­ter. Und Nach­ma­cher. Schnell bekom­men sie heraus wofür man Lob, Aner­ken­nung und Bewun­de­rung bekommt.

Ebenso heftig fällt die Reak­tion gegen­tei­lig aus, wenn diese Formen der Wert­schät­zung ausblei­ben. Darum ist es so wich­tig, nicht grund­sätz­lich davon auszu­ge­hen, dass die Kinder genau die Bega­bung, das Talent und die Stärken haben, die man selbst hat. Sondern viel­mehr Kindern viele Optio­nen anzu­bie­ten, um die Chan­cen zu vergrö­ßern, dass sie früh­zei­tig ihre eige­nen Leiden­schaf­ten entde­cken können.

Wenn Kinder genau das machen, was die Eltern machen, dann muss es nicht bedeu­ten, dass es Ausdruck einer Bega­bung ist, sondern es kann auch bedeu­te­ten, dass es Ausdruck des „Dazu­ge­hö­rens“ ist. Kinder sind so lange sie klein sind immer da, wo die Ener­gie der Eltern ist. Darum sollte man sich auch als Eltern für vieles und ande­res öffnen. Und wenn man das im gewünsch­ten Spek­trum aus Kunst, Ernäh­rung, Wissen­schaft, Kultur, Sport, Umwelt, Musik, Reisen und Sozia­lem nicht kann, dann kann die Nanny hilf­reich zur Seite stehen.

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Die Diskussionen über Respekt, Anstand und Werte reißen nie ab.

Die Diskussionen über Respekt, Anstand und Werte reißen nie ab.

Immer wird der Verdacht genährt, dass die Jungen die Haltung und Werte der Alten nicht respek­tie­ren. Das klingt para­dox. Denn die Jungen leben die Werte aus, welche die Alten vorge­lebt haben. Somit ist der Gene­ra­ti­ons­vor­wurf immer an die gerich­tet, welche sie erhe­ben. Das ist wie mit dem Wald: Was man hinein ruft, schallt wieder heraus.

Darum ist es wich­tig, nicht stän­dig nur über alle Dinge zu reden, sondern diese ganz selbst­ver­ständ­lich vorzu­le­ben. Wie mit gesun­der Ernährung.

Gesund steht bei Kindern oft für ‚schmeckt nicht’. Das ist ebenso falsch, wie das, dass Werte unpas­send sind. Oder anstren­gend. Oder nicht verein­bar mit der nächs­ten Gene­ra­tion. Werte und Moral verän­dern sich. Sie soll­ten auf ihre inhalt­li­che Konsis­tenz über­prüft werden. Und auch auf ihre sich verän­dernde Ausle­gung und Ausdrucksform.

Respekt und Werte dürfen nicht mit Anpas­sung und Unter­wer­fung verwech­selt werden. Oder dafür miss­braucht werden. Sondern sie müssen ganz klar Ausdruck von Wert­schät­zung und Acht­sam­keit sein. Das gilt in solchen Zeiten wie diesen ganz besonders.

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Bewegung für alle.

We like to move it. Bewegung für alle.

Bewegung für alle.

Einer der Säulen der Persön­lich­keits­ent­wick­lung ist die Bewe­gung und der Sport. Das hat viele Gründe. Kinder, die beim Sport mithal­ten können, haben es in der sozia­len Akzep­tanz besser. Zudem wirken sich sport­li­che Erfolge grund­sätz­lich posi­tiv auf das Selbst­wert­ge­fühl aus. Geschick­lich­keit und Beweg­lich­keit wird durch Sport und Bewe­gung geför­dert. Darum ist es so wich­tig, Kinder behut­sam an den Sport zu führen. Denn wenn die Erwar­tun­gen des Umfel­des eindeu­tig zu hoch sind, kann sich das schnell ins genaue Gegen­teil verkehren.
Dann reagie­ren Kinder mit Ableh­nung. Niemand macht etwas gerne für das er nur Kritik bekommt. Darum ist fördern und fordern, moti­vie­ren und inspi­rie­ren an dieser Stelle so wich­tig für die Weichenstellung.
Sport ist aber nur ein Bestand­teil. Sein Selbst­wert­ge­fühl nur aus dem Sport zu bezie­hen wirkt sich auf Dauern sehr einsei­tig aus. Die Dinge soll­ten im besten Fall in einem guten Verhält­nis zuein­an­der stehen. Aber wenn Sport zur Leiden­schaft wird und das Musik­in­stru­ment an Inter­esse verliert, soll­ten die Dinge nicht in Konkur­renz stehen. Denn jede Leiden­schaft hat es verdient geför­dert zu werden.

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Kindern vorlesen ist so unendlich wertvoll.

Agentur für Familienpersonal. Wir vermitteln qualifiziertes Hauspersonal in private Haushalte.

Kindern vorlesen ist so unendlich wertvoll.

Das Vorle­sen hat eine magi­sche Wirkung auf die Entfal­tung und Entwick­lung von Kindern. Nichts regt die Fanta­sie mehr an, als Geschich­ten, die vorge­le­sen werden. Das Kind kreiert sich eigene Bilder von allem erzähl­ten, ohne es zu merken. Dieser wich­tige Entwick­lungs­pro­zess wird durch Medi­en­kon­sum verhin­dert. Hier benö­ti­gen Kinder keine eigene Fanta­sie, sondern alles ist vorgegeben.
Somit entwi­ckelt sich auch keine und das wirkt sich nega­tiv auf die gesamte Entwick­lung aus. Sich selbst Bilder von Dingen zu machen, ist für die Wahr­neh­mung und Auffas­sungs­gabe uner­läss­lich. Deswe­gen ist das Vorle­sen so wert­voll. Lesen Sie Ihren Kindern vor. So oft es geht. Es ist wie Nahrung für das Gehirn. Füttern sie ihre Kinder mit Geschich­ten. Es gibt so viele, so wunder­bare und so schöne.

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Weitere Beiträge

Patchwork Familien

Der pädagogische und erzieherische Auftrag innerhalb von Patchworkfamilien verändern sich. Rücksichtsvoll und einfühlsam sein ist das Motto, um das Vertrauen von Kindern zu gewinnen.

Eine Familie setzt sich heute oft anders zusammen als gedacht.

Die ursprüng­li­che Defi­ni­tion der Fami­lie hat sich gewan­delt. Ausge­hend von dem Wunsch nach einer immer­wäh­ren­den Part­ner­schaft, gibt es zahl­rei­che Vari­an­ten. Schnell bemerkt man in seinem Umfeld und in Kontakt mit ande­ren Fami­lien, dass Patch­work-Fami­lien nicht mehr die Ausnahme darstel­len. Was früher noch als selt­same Vari­ante einer Part­ner­schaft kritisch beäugt wurde, gehört heute oft zur Normalität.
Aus zwei bestehen­den Fami­lien setzen sich zwei neue zusam­men. Dieser Umstand bringt aber verän­derte Umgangs­for­men mit sich. Der pädago­gi­sche und erzie­he­ri­sche Auftrag verän­dert sich, wenn man nicht der leib­li­che Vater oder Mutter ist. Wer hier beson­ders rück­sichts­voll und einfühl­sam ist und die verän­der­ten Bedürf­nisse der Kinder in den Fokus stellt, für den fühlt sich Patch­work schnell wie eine ganz normale Fami­lie an – und für die Kinder auch.

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Ernährung

Gesunde Ernährung bei Kindern zu unterstützen ist ein Teil des Aufgabengebiets einer N4YK Nanny.

The next big thing.

Das was, wann, wie und wie viel hat sich in den letz­ten Jahren dras­tisch geän­dert. Die gute Ernäh­rung wird immer mehr zum Status­sym­bol. Der Stel­len­wert von gesun­der Ernäh­rung steigt und steigt. Das was der Mensch konsu­miert wird immer mehr durch­leuch­tet. Die Auswir­kun­gen auf das Wohl­erge­hen durch Ernäh­rung werden immer deutlicher.
Menschen, die Wert auf Gesund­heit legen, achten immer mehr auf das, was sie da täglich zu sich nehmen. Ernäh­rungs­be­ra­ter, Lite­ra­tur und Semi­nare wohin man schaut. Ernäh­rung wird zur Wissen­schaft erho­ben. Und das ist auch gut so. Denn der Einfluss der Ernäh­rung auf den Orga­nis­mus ist enorm. Warum diesen Einfluss nicht von Anfang an posi­tiv gestal­ten? Warum die neus­ten Erkennt­nisse nicht sofort in den Spei­se­plan inte­grie­ren? Und auch hier gilt – wie bei so vielem Ande­ren auch: Vorle­ben. Wer ein Bewusst­sein bei seinen Kindern für gesunde Ernäh­rung schaf­fen möchte, der muss das konstant, konse­quent und krea­tiv vorle­ben. Ihre Nanny unter­stützt sie gerne dabei. Von gesun­der Ernäh­rung profi­tie­ren alle.

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Thema Generationen

Kindererziehung und Kinderbetreuung in der heutigen Zeit. Familie in Balance.

Und umgekehrt bedeutet das was?

Früher soll angeb­lich alles besser gewe­sen sein. Was im Umkehr­schluss bedeu­tet, dass heute alles schlech­ter sein muss. Das ist natür­lich völli­ger Blöd­sinn. Wenn man es sich einfach machen will, kann man sich ja gerne auf derart pauschale Aussa­gen beru­fen. Wir machen das nicht. Ganz im Gegenteil.

Wir sind über­zeugt davon, auch heute kann man vieles besser machen. Man muss es nur machen. Früher lebten drei Gene­ra­tio­nen unter einem Dach.

Das ist heute meist nicht mehr möglich und Oma und Opa fallen als Unter­stüt­zung bei Kinder­be­treu­ung und im Haus­halt aus.

Eine Lösung muss her, ange­mes­sen und zeit­ge­mäß. Unsere Antwort heißt: Eine moderne Nanny und profes­sio­nelle Familien­managerin kann Sie in vielen Belan­gen rund um das Thema Kinder­er­zie­hung und Fami­li­en­or­ga­ni­sa­tion unter­stützen. Sie kann all die gewünsch­ten Rollen aus der Vergan­gen­heit einneh­men und bringt zudem alle für die Zukunft so wich­ti­gen Rollen mit.

Somit entzie­hen wir uns lieber der Diskus­sion, was früher besser oder schlech­ter war und konzen­trieren uns darauf, wie es jetzt ideal arran­giert werden muss, damit Ihre Fami­lie die besten Voraus­set­zun­gen hat, glück­lich und in Balance zu sein. Das scheint uns sinnvoller.

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Die beste Nanny gesucht? Hier finden Sie die liebevolle Lösung

Die beste Nanny gesucht? nanny4yourkid Nanny Agentur

Nanny gesucht? Hier finden Sie die liebevolle Lösung.

Maternity Nanny

Sie brau­chen Hilfe und Beglei­tung für die Mutter und das Neuge­bo­rene direkt vor oder nach der Geburt.

Senior Nanny

Sie suchen eine erfah­rene Nanny mit besten  Refe­ren­zen, die schon viele Fami­lien betreut hat.

High Profile Nanny

Sie brau­chen eine abso­lute Profi Nanny, weil Sie beruf­lich stark einge­spannt und viel unter­wegs sind.

Junior Nanny

Sie arbei­ten gerne mit einer Berufs­star­te­rin, die sich erst vor kurzem als Nanny aufge­stellt hat.

Hier finden Sie tiefer­ge­hende Infor­ma­tio­nen zu den Kondi­tio­nen, dem Auswahl­ver­fah­ren geeig­ne­ter Kandidat*innen und der Probe­ar­beit zum Kennen­ler­nen für eine erfolg­rei­che Nanny Vermitt­lung.

Sie haben noch nie eine Nanny gehabt und fragen sich, wie bei der Kinder­be­treu­ung im Privat­haus­halt das Zusam­men­le­ben mit einer Live-in Nanny funk­tio­niert? Hier erfahren Sie mehr: Meine erste Nanny.

Was können wir für Ihr Familienglück tun?

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    Die Nanny Agentur

    nanny4yourkid N4YK - die beste Nannyagentur für glückliche Kinder und entspanntes Familienleben

    Bei uns dreht sich alles um Ihr Familienglück.

    Der beste Weg zu Ihrer Nanny geht über Ihr Bauch­ge­fühl. Alles andere über­las­sen Sie gerne den Profis.

    • N4YK Nanny4yourkid, seit 2007 Erfah­rung und Exper­tise in der Auswahl und Vermitt­lung von profes­sio­nel­lem Hauspersonal
    • Chris­tiane Mahler-Scharf, Geschäfts­füh­rung Recrui­ting, Pädago­gin und Grundschullehrerin
    • Birgit de Fries, Geschäfts­füh­rung Kunden­be­ra­tung, erfah­rene Marke­ting­ex­per­tin und Kundenberaterin
    • Katha­rina Terske, Assis­ten­tin der Geschäfts­füh­rung, Recrui­ting mit dem Blick fürs große Ganze und Liebe zum Detail

    2017  Grün­dung der N4YK Nanny Akade­mie, Weiter­bil­dun­gen für Familienpersonal

    Wir bieten Schu­lun­gen für Fami­li­en­per­so­nal an zum Thema Neuge­bo­re­nen- und Säug­lings­pflege im priva­ten Umfeld und
    Sicher­heit und Secu­rity im geho­be­nen Privat­haus­halt.
    Durch die Zusam­men­ar­beit mit Exper­ten in diesem Bereich haben wir ein einzig­ar­ti­ges Ange­bot im deutsch­spra­chi­gen Markt geschaffen.

    Im Bild von links nach rechts: Birgit de Fries, Katha­rina Terske, Chris­tiane Mahler-Scharf

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      Die Nanny Vermittlung

      die perfekte Vermittlung

      Finden Sie das perfekte Familienpersonal. So läuft die Vermittlung ab.

      Briefing.

      Tele­fo­nat oder Video­call? Was ist Ihnen lieber? Wir bera­ten Sie unver­bind­lich, analy­sie­ren Ihre indi­vi­du­elle Fami­li­en­si­tua­tion und erstel­len gemein­sam ein Such­pro­fil. Sobald der Vermitt­lungs­auf­trag vorliegt, veröf­fent­li­chen wir eine anony­mi­sierte Stellen­anzeige auf unse­rer Webseite und schauen in unse­rer umfang­rei­chen Bewer­ber­da­ten­bank nach passen­den KandidatInnen.

      Bewerbersuche.

      Aufgrund unse­rer über 15jährigen Vermitt­lungs­tä­tig­keit haben wir eine umfang­reiche Bewer­ber­da­ten­bank. Deshalb erhal­ten Sie meist inner­halb weni­ger Tage die ersten Bewer­ber­vor­schläge. Erster Kontakt, Vorstel­lungs­ge­spräch, Probe­ar­bei­ten — über­las­sen Sie gern uns die komplette Orga­ni­sa­tion und konzen­trieren Sie sich auf das, was Ihnen wich­tig ist.
      Sie hatten noch nie ein Kinder­mäd­chen? Wir unter­stützen Sie mit Muster­ar­beits­ver­trag, Check­lis­ten und bera­ten Sie in den vertrag­li­chen Angelegenheiten.

      Kosten.

      Bei Auftrags­er­tei­lung  fällt eine Bear­bei­tungs­ge­bühr in Höhe von 535,50 Euro an, die im Falle einer erfolg­rei­chen Vermitt­lung voll­stän­dig auf die Vermitt­lungs­ge­bühr ange­rechnet wird.
      Unsere Vermitt­lungs­ge­bühr ist ein einma­li­ges erfolgs­be­ding­tes Hono­rar, das sich am jähr­li­chen Brut­to­ein­kom­men der Bewer­be­rIn orien­tiert. Es beträgt 18% vom Jahres­brut­to­ge­halt des vermit­tel­ten Personals.

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      • indi­vi­du­elle Bera­tung und Begleitung
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      • Check­lis­ten und Musterarbeitsvertrag
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      • Coachings, Super­vi­sion und Weiter­bil­dung von Bewerbern

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