Wir sind quitt. Nanny anstellen und versichern leicht gemacht.

Wir sind quitt Nanny anstellen Nanny Agentur

Die neue Nanny ist gefun­den, alle freuen sich auf den Start. Damit sind Sie als zukünf­ti­ger Arbeit­geber verant­wort­lich für die Anmel­dung und Versi­che­rung der Nanny sowie für die pünkt­li­che Lohn­zah­lung. Wem das zu viel Aufwand ist, der kann sich jetzt an unse­ren Koope­ra­ti­ons­part­ner „quitt“ wenden. Quitt über­nimmt für Sie alle gesetz­li­chen Aufga­ben und sorgt für eine korrekte Anstel­lung, Versi­che­rung und profes­sio­nelle Verwal­tung Ihrer Nanny.

Hier sind 4 Punkte, die Sie als priva­ter Arbeit­geber dennoch unbe­dingt wissen sollten:

  1. Arbeits­ver­trag schließen.
    Auch im priva­ten Bereich ist ein Arbeits­ver­trag das Herz­stück des Arbeits­ver­hält­nis­ses. Er ist gesetz­lich zwar nicht zwin­gend, aber es wird so ein recht­li­cher Rahmen geschaf­fen für Arbeits­zeit, Urlaub und Gehalt.
    Tipp: N4YK Nanny4yourkid stellt Ihnen Muster­ar­beits­ver­träge zur Verfü­gung, die bereits auf den Bedarf priva­ter Arbeit­geber abge­stimmt sind.
  1. Anmel­dung und Versicherungspflicht.
    Wenn Sie eine Nanny in Teil- oder Voll­zeit beschäf­ti­gen, müssen Sie sie bei Kranken­kasse, Sozi­al­ver­si­che­rung, Finanz­amt, etc. anmel­den. In vielen Fällen über­nimmt das der Steuer­berater der Fami­lie. Er meldet die Nanny an und kümmert sich einmal monat­lich um die Lohn­ab­rech­nung. Melden Sie unbe­dingt alle haus­halts­na­hen Tätig­kei­ten (auch Mini­jobs) an – sonst riskie­ren Sie Bußgel­der und sind nicht versichert.
    Tipp: Wenn Ihnen der admi­nis­tra­tive Aufwand zu groß ist, über­las­sen Sie Anmel­dung und Anstel­lung unse­rem Koope­ra­ti­ons­part­ner „quitt“. Quitt über­nimmt die Anmel­dung, Versi­che­rung und Abrech­nung Ihres priva­ten Baby­sit­ters, Ihrer Nanny oder Ihrer Haushälterin.
  1. Lohn­fort­zah­lung & Urlaub korrekt handhaben.
    Die Nanny hat Anspruch auf Urlaub, mindes­tens auf den gesetz­li­chen Mindest­ur­laub. Im Fall von Krank­heit oder an Feier­ta­gen muss der Lohn weiter­ge­zahlt werden, übri­gens auch bei Minijobs.
    Tipp: Führen Sie ein einfa­ches Arbeits­zeit­konto oder eine Über­sicht, um Urlaub und Abwe­sen­hei­ten zu doku­men­tie­ren. Dies geht ggf. auch ganz unkom­pli­ziert per App. Die besten Tools zur Arbeits­zeit­er­fas­sung finden Sie HIER.
  2. Steu­er­li­che Vorteile nutzen.
    Private Kinder­be­treu­ung, wie die Anstel­lung einer Nanny oder eines Kinder­mäd­chens, ist steu­er­lich absetz­bar. Dazu zählen auch die Kosten für die Bear­bei­tungs­ge­bühr oder Vermitt­lungs­ge­bühr einer Nanny Agen­tur, wenn Sie für die Suche eine profes­sio­nelle Agen­tur beauftragen.
    Tipp: Bis 2024 konnte man bis zu 4.000 Euro pro Jahr je Kind als Sonder­aus­ga­ben geltend machen. Ab 2025 steigt dieser Betrag auf 4.800 Euro — es lassen sich so Kinder­be­treu­ungs­kos­ten pro Kind 4.800 Euro als Sonder­aus­ga­ben von der Steuer absetzen.
    Mehr Infos zur steu­er­li­chen Absetz­bar­keit von Kinder­be­treu­ung HIER.

Fazit:
Die Anstel­lung einer Nanny bedeu­tet für Sie als priva­ter Arbeit­geber mehr Aufwand. Er lässt sich aber leicht vermei­den, wenn Sie die Anmel­dung und Versi­che­rung Ihrer Nanny unse­rem Koope­ra­ti­ons­part­ner „quitt“ über­las­sen. Quitt über­nimmt darüber hinaus auch die gesamte Kommu­ni­ka­tion und Abwick­lung mit Behör­den und Versi­che­run­gen für Sie.

Mit der Empfeh­lung von N4YK Nanny4yourkid und einem indi­vi­du­el­len QR Code können Sie dabei sogar noch Geld sparen.

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Fünf Tipps, wie der Start der Nanny gelingt.

Fünf Tipps, wie der Start der Nanny gelingt.

Die neue Nanny ist gefun­den. Der Start steht unmit­tel­bar bevor – jetzt sollte doch alles wie am Schnür­chen laufen. In Wahr­heit jedoch verläuft die Einar­bei­tung der neuen Nanny oft unko­or­di­niert und quasi neben­her. Unsere Erfah­rung zeigt, gerade für die Einar­bei­tung soll­ten Sie anfangs Zeit einplanen.
Hier sind fünf Tipps, wie der Start des Kinder­mäd­chens opti­mal verläuft.

1.        Kommu­ni­ka­tion und Feedback
Ist der Arbeits­ver­trag erst unter­schrie­ben, kann schon die Zeit bis zum ersten Arbeits­tag der Nanny bereits sinn­voll genutzt werden. Es können Whats­App Gruppen einge­rich­tet werden. Die Eltern können Arbeits- und Zeit­pläne über­mit­teln mit den Zeiten und festen Termi­nen der Kinder, Geburts­ta­gen, beson­de­ren Fami­li­en­fest­ta­gen, geplan­ten Urlau­ben etc. Legen Sie auch gleich Termine für die ersten Feed­back Gesprä­che fest. In den ersten Mona­ten hat es sich bewährt, sich im wöchent­li­chen Abstand auszu­tauschen. Mit der Zeit kann man die Abstände dann auf einmal im Monat ausdehnen.

2.        Erwar­tungs­ma­nage­ment
Spre­chen Sie noch­mal ausführ­lich über die gegen­sei­ti­gen Erwar­tun­gen. Welche Erwar­tun­gen haben Sie als Eltern an die Nanny? Welche Erwar­tun­gen hat die Nanny an die Fami­lie, an die Eltern als Arbeit­geber? Welchen Erzie­hungs­stil bevor­zu­gen die Eltern, wie soll die Nanny mit Konflik­ten umge­hen? Wann ist sie im Kreis der Fami­lie will­kom­men, wann zieht sie sich zurück? Gibt es Erwar­tun­gen hinsicht­lich des Umgangs mit Handy, Compu­ter, social media?
Wenn es weitere Haus­an­ge­stellte in der Fami­lie gibt, wer ist wofür der rich­tige Ansprechpartner?

3.        Geduld und Nachsicht
In der Regel möchte jeder neue Arbeit­neh­mer sein Bestes geben. Warum das nicht immer auf Anhieb klappt, kann verschie­dene Ursa­chen haben. Nehmen Sie sich Zeit, nach­zu­fra­gen und zuzu­hö­ren. Meist lassen sich die Dinge im Gespräch schnell klären.

„Aus Fehlern lernt man“ – das gilt nicht nur für Kinder, sondern genauso für uns Erwach­sene. Bis eine Nanny richtig in der Fami­lie ange­kom­men ist, kann es schon einige Monate dauern. Vertrauen lässt sich nicht erzwin­gen und benö­tigt Zeit, Empa­thie und Rücksichtnahme.„Aus Fehlern lernt man“ – das gilt nicht nur für Kinder, sondern genauso für uns Erwach­sene. Bis eine Nanny richtig in der Fami­lie ange­kom­men ist, kann es schon einige Monate dauern. Vertrauen lässt sich nicht erzwin­gen und benö­tigt Zeit, Empa­thie und Rücksichtnahme.

4.        Die rich­tige Auswahl
Bereits bei der Auswahl der Nanny können erste Konflikte grund­ge­legt werden. Ist die Nanny fein damit, wenn die Eltern ganz oder teil­weise aus dem home office arbeiten?
Viele Nannys legen Wert auf eine selbst­stän­dige und eigen­ver­ant­wort­li­che Arbeits­weise. Wenn immer ein Eltern­teil zu Hause ist, sind oft die Konflikte vorpro­gram­miert. Eine Nanny ist kein Aupair. Im Gegen­satz zum Aupair, das eher die Stel­lung eines weite­ren Fami­li­en­mit­glieds hat, ist die Nanny ein Profi, der selbst­stän­di­ges Arbei­ten gewöhnt ist. Geben Sie ihr den Frei­raum und Ihre Fami­lie wird lang­fris­tig davon profitieren.

5.        Kultu­relle Integration
Falls die Nanny ihre Wurzeln in einem ande­ren Kultur­kreis hat, bedeu­tet das für die gesamte Fami­lie oft eine kultu­relle Berei­che­rung. Voraus­ge­setzt man geht nicht davon aus, dass es schon laufen wird und alles sich von selbst entwi­ckelt. Der Einar­bei­tungs­pro­zess sollte unter­stützt und beglei­tet werden. Z.B. indem man gemein­sam bespricht, welche Fest- und Feier­tage man in der Fami­lie wie begeht. Welche Rituale gibt es in der Fami­lie, werden kirch­li­che Feste begangen?

Fazit: Die Einar­bei­tung der neuen Nanny ist die beste Gele­gen­heit die Basis für eine gute Bezie­hung zu legen. Vieles, was in den ersten Wochen schief läuft, ist meist mangel­haf­ter Kommu­ni­ka­tion geschul­det. Sich gegen­sei­tig zuhö­ren ist der Schlüs­sel für eine erfolg­rei­che und gelun­gene Beziehung.

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