Kinder allein zu Haus?

Kinder allein zu Haus?

Das ist schon ein schwer zu ertra­gen­der Zustand, wenn man seinen ganzen Tag so plant, dass die Kinder natür­lich nicht allein zu Hause sind. Zudem gibt es da die Aufsichts­pflicht. Aber was noch schlim­mer am Gewis­sen nagt, ist das schlechte Gewis­sen und das ungute Gefühl, nicht da zu sein, wo man zu 100% in diesem Moment sein sollte.

Und das Gefühl hat man nicht nur in der Arbeits­welt, sondern auch schon, wenn man einfach nur mal was für sich tun möchte. Und die Kinder? Konzepte, bei denen Kinder immer will­kom­men sind, gibt es zwar hier und da, aber ist es das, was man will? Man will seine Kinder ja nicht nur abstel­len oder abgeben.

Sondern eigent­lich will man, dass die Kinder, wie es für Kinder wich­tig ist, auch betreut werden. Es ist eben ein Unter­schied, ob ein Baby­sit­ter für ein paar Euro die Stunde einfach nur da ist, den Fern­se­her anmacht und eine Tüte Chips raus­holt oder ob eine ausge­bil­dete Pädago­gin – eine Nanny – sich wirk­lich kind­ge­recht mit den Kindern beschäftigt.

Da bleibt nicht nur der Fern­se­her aus und die Tüte Chips zu, sondern in dieser Zeit inves­tiert jemand seine Zeit in die Entwick­lung der Kinder. Und zwar mit so viel Herz­blut, Sach­ver­stand und Spaß, dass die Kinder davon stark profi­tie­ren. Was letzt­end­lich auch den Eltern zu Gute kommt. Denn wer hat nicht gerne Kinder, die ihre Entwick­lungs­pha­sen voll und ganz ausle­ben können?

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Weiterbildung ist der Plan zum Glück.

Ein Ziel ohnen einen Plan ist nur ein Wunsch.

Weiterbildung ist der Plan zum Glück.

Spit­zen­sport­ler, Musi­ker und Film­stars haben Mana­ger. Da planen Menschen den Weg zu erstre­bens­wer­ten Zielen. Wir sehen uns auch als eine Art Mana­ger. Unsere Spit­zen­sport­ler und Stars sind unsere Nannies und andere quali­fi­zierte Bewerber*innen, die wir betreuen und beglei­ten. Wir sind dafür da, dass Träume nicht zerplat­zen. Wir erar­bei­ten und verfol­gen einen persön­li­chen Plan. Wir planen erfolg­rei­che Karrie­ren in dem Busi­ness der Kinder­be­treu­ung in priva­ten Haus­hal­ten. Und setzen diese Pläne um.
Und jeder bekommt einen eige­nen Plan. Weil Menschen unter­schied­li­che Wünsche und Vorstel­lun­gen haben. Wir brin­gen in Erfah­rung, was ein jeder sich oftmals nicht trauen zu bestel­len. Und wenn wir gemein­sam einen guten Plan geschmie­det haben, dann verfol­gen wir diesen: konstant, konse­quent, konti­nu­ier­lich und krea­tiv. Wir denken und handeln nicht im Konjunk­tiv – hätte, könnte, sollte und würde. Wir setzen um.
Und checken dafür die Mile­sto­nes. Sind wir am nächs­ten Punkt ange­kom­men? Geht die Entwick­lung in die rich­tige Rich­tung? Haben wir das Zwischen­ziel erreicht? Was benö­ti­gen wir für den nächs­ten Schritt? Wir machen Pläne damit diese Wirk­lich­keit werden. Und genau dafür haben extra eine Academy gegründet.
Damit der Plan auch inhalt­lich, quali­ta­tiv und konstruk­tiv und konti­nu­ier­lich verfolgt werden kann. Denn wer im Berufs­le­ben wirk­lich weiter­kom­men will, der setzt auf Weiter­bil­dung – ein Garant für ein geziel­tes Weiterkommen.

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Umwelt. Ein Thema geht um die Welt.

Umwelt. Ein Thema geht um die Welt.

Es scheint unver­meid­lich und wich­tig, dem Thema Umwelt einen beson­de­ren Stel­len­wert zu geben. Um das umset­zen zu können, soll­ten sich die Verant­wort­li­chen mit dem Thema inten­siv ausein­an­der­set­zen. Das heißt die Fami­lie, die Eltern und die Nanny. Sich eine Meinung bilden, sich Erkennt­nisse, Fakten und Argu­mente aneig­nen. Sich mit dem Thema zu befas­sen, damit man mit aktu­el­lem Wissen auf der Höhe der Zeit ist.
Zuneh­men­des Umwelt­be­wusst­sein wird Vieles verän­dern. Und damit diese Verän­de­run­gen nicht über einen selbst hinweg­rol­len, sollte man aktiv mitge­stal­ten. Alles beginnt bei einem selbst.
Man selbst sollte die Verän­de­rung sein, die man sich für die Welt wünscht. Nicht erwar­ten und bewer­ten sondern selbst alles so machen, wie man es für richtig und verhält­nis­mä­ßig hält.
Dabei geht es um die berühm­ten 3 K’s: konti­nu­ier­lich, konse­quent und krea­tiv. Wer sich mit dem Thema inten­siv ausein­an­der­setzt wird vieles entde­cken und verän­dern. Da hilft es auch sehr, der Wissen­schaft zu zuhö­ren, aber auch der jungen Gene­ra­tion. Denn dieser schei­nen offen­sicht­lich die Folgen einer umwelt­schäd­li­chen Entwick­lung deut­lich klarer zu sein.
Darum gehen Sie selbst mit gutem Beispiel voran, verfol­gen die Entwick­lung und tragen das bei, was Sie gerne dazu beitra­gen wollen.

Die Agentur N4YK

Berufe mit Kindern

Liebe, was du machst und mache, was du liebst.

Berufe mit Kindern

Es gibt viele Berufe, die sich mit Kindern beschäf­ti­gen: Hebamme, Entbin­dungs­pflege, Physio­the­ra­pie, Gesund­heits- und Kinder­kran­ken­pflege, Erzie­her, Ergo­the­ra­pie, Logo­pä­die, Kinder­pflege, Jugend und Heim­erzie­hung, Heil­päd­ago­gik, Kinder­gärt­ne­rin, Grund­schul­leh­rern und weite­ren dualen Studi­en­gän­gen wie Lehre­rin, Gesund­heits­we­sen, Soziale Arbeit, Logo­pä­die, Gesund­heits­ma­nage­ment bis hin zum Studium der Kind­heits­päd­ago­gik oder der Kinder- und Jugendmedizin.

Alle diese Berufe befas­sen sich mit Kindern. Aus unter­schied­li­chen Blickwinkeln.

Wer also den Traum vom Beruf mit Kindern hat, der wird ganz nach seinen Wünschen, Fähig­kei­ten und Stärken sicher den passen­den finden. Was auffällt, wenn man die bekann­ten Anlauf­stel­len zur Infor­ma­tion kontak­tiert, ist dass der Beruf der Nanny nicht auftaucht. Woran liegt das?

Die Erklä­rung beruht auf zwei Gesichts­punk­ten. Alle die aufge­führ­ten Berufs­bil­der fallen unter den Gesichts­punkt „Soziale Berufe“. Hinter dieser Formu­lie­rung verbirgt sich ein nicht so schö­ner Umstand. Hier wird Menschen sehr viel abver­langt. Wer einen sozia­len Beruf wählt, der geht emotio­nal und mensch­lich täglich an die Gren­zen der Belast­bar­keit  und bekommt dafür verhält­nis­mä­ßig wenig Gehalt. Und – was noch schlim­mer wirkt – ebenso selten Wertschätzung.

Wer über das alles hinweg sehen kann und trotz­dem dem „sozia­len Beruf“ nach­ge­hen will, dem muss eine Gesell­schaft einfach nur Danken. Wir haben sehr großes Verständ­nis für diese Menschen und ihre Leiden­schaft und Hingabe, alles das beiseite schie­ben zu können und sich mit so viel Liebe den Kindern zu widmen. Das ist eine heraus­ra­gende Lebens­leis­tung, die man nicht genug würdi­gen kann. Aber es gibt ein Licht am Ende des Tunnels. Der Berufs­wech­sel zur Nanny (m/w/d) oder zur Familien­managerin (m/w/d). Denn hier erfährt man meist die Wert­schät­zung, die dieser Beruf verdient hat. In mensch­li­cher Aner­ken­nung und Bewun­de­rung bis hin zu ange­mes­se­nem Gehalt.

Einer der vielen Gründe, warum es sich lohnt, jetzt als Nanny oder Familien­managerin in den Privat­haus­halt zu wech­seln. Jetzt wird aus dem Traum­be­ruf auch wirk­lich ein Traum­be­ruf. Eine Beru­fung mit Kindern.n Studi­en­gän­gen wie Lehre­rin, Gesund­heits­we­sen, Soziale Arbeit, Logo­pä­die, Gesund­heits­ma­nage­ment bis hin zum Studium der Kind­heits­päd­ago­gik oder der Kinder- und Jugendmedizin.

Alle diese Berufe befas­sen sich mit Kindern. Aus unter­schied­li­chen Blickwinkeln.

Wer also den Traum vom Beruf mit Kindern hat, der wird ganz nach seinen Wünschen, Fähig­kei­ten und Stärken sicher den passen­den finden. Was auffällt, wenn man die bekann­ten Anlauf­stel­len zur Infor­ma­tion kontak­tiert, ist dass der Beruf der Nanny nicht auftaucht. Woran liegt das?

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Jedes Kind sollte sich ganz nach seinen Möglichkeiten, Begabungen und Talenten frei entwickeln dürfen.

Pädagogik mit Gefühl

Jedes Kind sollte sich ganz nach seinen Möglichkeiten, Begabungen und Talenten frei entwickeln dürfen.

Wenn man die Geschichte der Pädago­gik betrach­tet, ist das in weiten Teilen ziem­lich gruse­lig. Heute noch hört man quasi entschul­di­gend »Aus denen ist trotz­dem was gewor­den« oder »Es hat ja nicht gescha­det«. Was wir nicht wissen und nie erfahren werden, ist, was aus Menschen gewor­den wäre, wenn die Erzie­hung mit dem Wissen von heute statt­ge­fun­den hätte. Was trauen sich Menschen zu, die Angst haben zu versa­gen? Was errei­chen Menschen,  die beflü­gelt werden von der Lust Neues zu erschaffen?
Kein Wunder, dass ehemals belä­chelte alter­na­tive Schul­for­men, wie Montessori- oder Waldorf­schu­len heute hoch im Kurs stehen. Viel­leicht auch nicht zuletzt deshalb, weil z.B. Mark Zucker­berg, der Grün­der von Face­book oder Larry Page, der Grün­der von Google einer Montessori Schule entspringen.
Diese Beispiele zeigen, dass oftmals wahre Talente nicht durch Erzie­hung der Vergan­gen­heit entste­hen sondern durch moderne Reform­päd­ago­gik, die Raum für Krea­ti­vi­tät gibt. Zum Glück wächst das Bewusst­sein für eine respekt­volle Erzie­hung orien­tiert an den Ressour­cen des Kindes mehr und mehr und dringt allmäh­lich auch in die staat­li­chen Systeme durch. Bleibt zu hoffen, dass bald kein Kind mehr Angst vor Lehrern oder Noten haben muss und Fehler und Schei­tern ganz selbst­ver­ständ­lich zum natür­li­chen Lern­pro­zess gehö­ren, so dass jedes Kind sich ganz nach seinen Möglich­kei­ten, Bega­bun­gen und Talen­ten frei und mit gutem Gefühl entwi­ckeln kann.

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Wie erlernt man persönlichen Ausdruck?

Wie erlernt man persönlichen Ausdruck?

Wie erlernt man das zu bestel­len, was man wirk­lich will? Eine der größ­ten Heraus­for­de­run­gen ist das Entwi­ckeln einer star­ken Persön­lich­keit. Der Charak­ter benö­tigt Ausdrucks­for­men. Es gibt viele Möglich­kei­ten, sich Ausdruck zu verleihen.

Die elegan­teste und kulti­vier­teste ist die über die Fähig­keit und Bereit­schaft des Lesens und Schrei­bens. Und es geht darum, dies nicht nur zu können, sondern auch zu beherr­schen. Das Gele­sene zu verste­hen, wie es gemeint ist. Und das Geschrie­bene so formu­lie­ren zu können, dass es verstan­den wird.

Wenn vor mehr als 200 Jahren vieles noch mit dem Florett ausge­foch­ten wurde, so ist die scharfe Klinge unse­rer jetzi­gen Zeit das Wort. Wer sich tref­fend ausdrü­cken kann, kann sich besser behaup­ten. Kann sich durch­set­zen. Kann seine Gedan­ken, Ideen, Vorschläge, Über­le­gun­gen und Vorstel­lun­gen vorbild­lich formu­lie­ren. Wer kann noch einen herz­zer­rei­ßen­den Liebes­brief schrei­ben? Wer ist noch gewillt dazu?

Eine Nanny setzt genau hier an. Die Lust am Lesen und Schrei­ben zu wecken und zu fördern. Die feine Kunst der Formu­lie­rung zu schu­len. Und im Laufe der Zeit auch die schwere Kost der großen Lite­ra­tur leicht­fü­ßig zu erklimmen.

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Niveau bringt uns hoch hinaus.

Auf welches Niveau wir uns begeben, bestimmt die Kultur mit der wir uns umgeben.

Niveau bringt uns hoch hinaus.

N4YK – Agen­tur für Fami­li­en­glück. Das Wort Kultur ist deut­lich allum­fas­sen­der, als es sich viele vorstel­len können. Die Kultur beschreibt auch das Niveau, wie wir mit uns selbst umge­hen und den Menschen in unse­rem Umfeld. Das Niveau legt eine Mess­latte an Umgangs­for­men fest, über die viele nicht hinweg­kom­men. Und das ist auch gut so, sonst wäre es ja kein Niveau.
Etikette und Beneh­men sind nie wirk­lich aus der Mode gekom­men. Denn wer einen Anspruch auf ein hohes Niveau verfolgt, dem fällt schnell auf, dass diese Form nicht sehr weit verbrei­tet ist.
Es lohnt sich, ein Niveau in Kommu­ni­ka­tion, Umgangs­for­men und Mitein­an­der zu defi­nie­ren. Und dieses selbst vorzu­le­ben und von den Menschen, die einem lieb sind, einzu­for­dern. Es ist eine wunder­bare Form der Wert­schät­zung. Wer würde­voll mit seiner Wort­wahl und seinem Verhal­ten sich und ande­ren begeg­net, der verleiht dem Leben mitein­an­der auch eine lebens­werte Würde. Mit Respekt und Wert­schät­zung allen und allem zu begeg­nen, ist Ausdruck von Kultur. Und die Kultur des Mitein­an­ders drückt aus, auf welchem Niveau wir intel­lek­tu­ell ange­kom­men sind. Evolu­tion ist eben nicht nur Anpas­sung zum Über­le­ben, sondern kultu­relle Evolu­tion beschreibt den Anstand, mit dem man durchs Leben schrei­tet – oder stampft, stol­pert, marschiert oder schleicht.

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Agentur für Familienpersonal
Mo-Fr 8 bis 17 Uhr
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